Freitag, 16. Juni 2017

Die schwarze Quelle

 
Allgemeines:
 
Titel: Die schwarze Quelle
Autor: Susanne Gavénis
Verlag: Selfpublishing
Genre: Fantasy
ASIN: B071W4FNTC
Seitenzahl: 606 Seiten
Preis: 2,99€ (Kindle Edition)
 
 
 
Inhalt:
 
"Während die Helden von einst längst zu Staub zerfallen und von ihren Clans vergessen worden sind, existiere ich noch immer. Und ich habe sie nicht vergessen - und nichts vergeben. (...) Sie alle werden vor mir im Staub kriechen. Sie werden sich selbst erniedrigen und wie Hunde um ihr armseliges Leben winseln, bevor ich sie zerschmettere. Nicht einen Einzigen, ganz gleich ob Mann, Frau oder Kind, werde ich verschonen. Sie alle sollen erfahren, was es heißt, einen Vociaru zu erzürnen..."
 
Er ist der letzte der Vocairu – der Dunkelelfen. Verborgen im Schatten, sinnt er auf Rache an den fünf Elfenclans, die die Vocairu einst bezwangen und ihre Pläne zunichtemachten. Mit Hilfe der finsteren Magie seiner schwarzen Quelle sät er Hass und Zwietracht unter den Führern der Clans, um die Elfenvölker gegeneinander aufzuhetzen und in einen blutigen Krieg zu treiben.
Auch Vian, ein junger Mann vom Clan der Feuerelfen, wird von dem Vocairu in sein erbarmungsloses Spiel hineingezwungen – ein Spiel, bei dem jeder Zug seines Gegners tödlich ist. Wird es Vian gelingen, den Schleier aus Lug und Täuschung zu zerreißen und den Vocairu aufzuhalten, oder wird er im Mahlstrom des unerbittlich heraufziehenden Krieges untergehen?
 
 
 
Bewertung:
 
Zuerst einmal ganz herzlichen Dank an die liebe Susanne Gavénis, die mir schon so oft die Möglichkeit gegeben hat, ihre Bücher zu lesen und mir auch jetzt bei dieser Neuerscheinung ein Rezensionsexemplar zu kommen hat lassen! Ich habe "Die Gwailor Chronik - Im Schatten der Prophezeiung", "Die Gwailor-Chronik - Schicksalspfade" und Shai´lanhal von ihr gelesen, sowie die vierteiligen Science-Fiction Reihe um den "Gambler Zyklus" und der Fantasy Roman "Wächter des Elfenhains" und bin von Roman zu Roman ein überzeugterer Fan. Auch an diesen Roman bin ich wieder mit viel Spannung und auch hohen Erwartungen rangegangen, die aber wirklich alle erfüllt wurden.
 
 
Erster Satz: "Die beiden Elfen wehrten sich verbissen, doch gegen die widernatürliche Kraft der seelenlosen Diener, die Balarot ausgeschickt hatte, um die zwei herzuschaffen, konnten sie nichts ausrichten."
 
 

Mal wieder erst einige Worte zum Cover und der inneren Gestaltung. Das Bild, das zu sehen ist, passt vom Stil her super zu den anderen Buchcover - künstlerisch und fantasievoll - und spiegelt die Atmosphäre des Buches mal wieder anschaulich wieder. Zusehen ist eine große Gestalt in einem wehenden Kapuzenumhang, die auf einer brennenden Waldfläche steht. Im Hintergrund sieht man Wirbel aus Rauch und Nebel, einige Funken fliegen herum und letzte Glut glüht in verkohlten Baumresten. Wenn man das Bild ansieht, kann man schon erahnen, dass man sich auf keine Gutenacht-Schnulze freuen kann - die düstere Stimmung ist wirklich zum Greifen nahe. Eine sehr gute Wahl, finde ich. Vor allem, da sowohl die dunkle, verhüllte Gestalt eine wichtige Rolle spielt, die Zerstörung von Wald, die zusehen ist, als auch die beiden Elemente Wind und Feuer, die hauptsächlich im Buch behandelt werden. Auch der Titel passt wieder super, da die schwarze Quelle eine sehr wichtige Rolle spielt und nebenbei auch ansprechend klingt. 
Wieder einmal fand ich zu Beginn die relativ langen Kapitel etwas gewöhnungsbedürftig. Während die durchschnittliche Kapitellänge bei Jugendbüchern im Schnitt stetig abnimmt und mittlerweile -schätze ich- bei etwa 7-10 Seiten angelangt ist, so dauerte es hier oft über 20 Seiten, bis ein anderes Kapitel kam. Ich bin die typische Kapitelleserin, da es aber viele Absätze gibt und sich auch die Länge der Abschnitte gegen Ende hin verringert, hat mich das nicht gestört. Besonders da in regelmäßigen Abständen die Erzählinstanz zwischen den einzelnen Protagonisten wechselt, war die Einteilung so sehr sinnvoll und gut zu lesen. Interesseweckend aber noch nicht zu viel verratend fand ich auch den Klapptext, der es ebenfalls schafft, die Grundstimmung präzise einzufangen. Mich hat aber gestört, dass auch in diesem Klapptext die zweite Protagonistin Lerith mit keinem Wort erwähnt wird.
 
 
"Sie waren das Öl, das aus einer einzelnen Flamme eine lodernde Feuerbrunst machte, einen blinden, elementaren Sturm der Vernichtung, der alles hinwegfegte, was in seinen tödlichen Weg geriet. Es gab nichts, was mit der Kraft eines solchen Sturms vergleichbar gewesen wäre, denn die Dunkelheit, die ihn am Leben hielt, hatte einst das Licht gekannt. Die Kunst, dieses Licht zu ergreifen, es zu verzerren und in etwas Finsteres und Kaltes zu verwandeln, war es, die einen Elfen erst wahrhaft zu einem Voicaru machte - und eine Voicaru zu einem Gott..."
 
 
Im Prolog lernen wir den Vocairu (Dunkelelf) Balarot kennen, der Inbegriff des Bösen, der seine dunkle Macht aus einem Dunkelkristall nimmt, gespeist aus der schwarzen Quelle, in der Leid, Schmerz, Verzweiflung, Angst und Wut das Wasser schwarz färben und ihre Widerwärtigkeit direkt auf Balarot übertragen. Er ist schlimmer als der schwarze Mann, ekelerregender als ein Loch mit verwesenden Leichen und grausamer als ein Folterknecht der mittelalterlichen Inquisition. Mit einem Wort: uääh!
Denn das ist noch eine Spezialität der Autorin: unglaublich böse, widerwärtige und gut zu hassende Antagonisten zu erschaffen. Doch leider steckt hinter all der grausamen Kälte ein scharfer Verstand, der einen perfiden Plan verfolgt, der alle Geschöpfe der Welt zu unwichtigen Spielfiguren degradiert, die sich mit ein bisschen Einflüsterung in seine Marionetten für sein böses Spiel verwandeln. Denn er will nur eins - alle fünf Elfenclans dafür zu vernichten, dass sie ihn in den Dunkelwald gebannt hatten. Zwei, die Sequani (Windelfen) und die Basikari (Erdelfen) hatte er schon vor fast zwei Jahrzehnten gegeneinander aufgehetzt und in den Ruin getrieben, jetzt stehen seiner Freiheit nur noch drei weitere Clans im Weg, die Avoni, Isani und Riani, darunter unsere ahnungslosen Protagonisten...
 
 
"Er hat uns nicht nur beobachtet", knurrte er. "Er hat uns wie Marionetten an seinen Fäden tanzen lassen!" Seine Hände ballten sich zu Fäusten, uns er lächelte grimmig. "Aber so wie es aussieht, hat er die Marionetten gehörig unterschätzt!"
 
 
Ihm gegenüber steht der junge Avoni (Feuerelf) Vian, der mit seinem Clan am Kraterrand des Avon, eines großen Vulkans, lebt. Er selbst hat es nicht einfach mit seinem gewalttätigen, ihn hassenden Bruder Vasson, der als ältester Sohn des Asan einen Anspruch auf die Führungsnachfolge des Clans hat, seinem Vater, der nichts tut um ihm zu helfen und seiner toten, bei seiner Geburt ums Leben gekommenen Mutter, die ihm nichts als Schuldgefühle hinterlassen hat. Dazu kommt, dass er sich im Clan der Feuerelfen nicht zugehörig fühlt, seine Gabe, das Feuer beherrschen zu können, sogar fürchtet. Trotz seiner unglücklichen Umstände, den ständigen Piesackereien und Misshandlungen, denen er ausgesetzt ist, ist Vians Herz voller Mitgefühl, Ehre, Altruismus, Sanftmut und Verständnis. Er würde alles für seinen Clan tun, für den Frieden, die Einhaltung alter Traditionen, auch wenn das bedeutet, sich selbst opfern zu müssen. Sich selbst als wertlos empfindend und den Druck, sich dem Opfer seiner Mutter als würdig erweisen zu müssen, auf sich lastend und von  Selbstzweifel, Angst und Unsicherheit zermürbt, geht er jedes Risiko ein, um seine Prinzipien zu vertreten.
 
 
"Das würde ich nicht zulassen, Mutter", flüsterte er. Er würde dem Opfer, das sie für ihn gebracht hatte, Ehre erweisen. Er würde für sie bluten - für sie und alle Isani und Avoni, deren Leben das Schicksal in seine Hände gelegt hatte. Er würde für sie bluten, bis kein Tropfen Blut mehr in ihm war. Es mochte nicht viel sein, aber es war alles, was er zu geben hatte."
 
 
Und diese Opferbereitschaft wird auch schon bald auf die Probe gestellt, als er auf einem Jagdausflug in eine brenzlige Situation gerät, sie treffen auf Isani, die sich in ihrem Gebiet bedroht fühlen. Schnell wird Vian tödlich verletzt und von einer Isani, den naturverbundenen Elfen, geheilt. Mit seinem groben Bruder und Balarots Finger im Spiel bleibt Vian als Verständiger keine andere Wahl um die angespannte Situation zu entschärfen und einen Krieg zu verhindern, als die Isani, die ihn heilte, in ihr Dorf zu begleiten um seine Schuld abzuarbeiten, wie es die Tradition verlangt.
 
Eben diese junge Isani, Lerith, ist die zweite Hauptperson, die wir durch die Geschichte begleiten dürfen. Auch sie hat es nicht einfach, lebt fast das Spiegelbild von Vians Leben, denn auch die der Clan der Isani ist von innenheraus durch Balarots Einfluss von Vorurteilen und Hass zerfressen. Für das weltoffene und lebensfreudige Mädchen kein schöner Umgang. Auch sie hat mit ihrem gewalttätigen Bruder Caysim zu kämpfen und leidet unter der Ignoranz ihres Vaters - dem Asan, also Clanführer der Isani. Doch auch ihr Dasein ist nicht nur bitter sondern auch süß. Der riesige heilige Baum, der Isan, den die Isani verehren, auf ihm leben und ihm ihren Namen verdanken, wird wunderschön dargestellt, genau  wie ihre Liebe zu allem, was lebt - Tiere, Pflanzen, Elfen. Geprägt wurde sie vor allem von ihrer sanftmütigen Großmutter, die ihr auch das Heilen beigebracht hat, was Frauen verboten wurde. Immer wieder lehnt sie sich auf, ihre Kraft aus der Natur und deren Schönheit schöpfend, sodass sie in ihrer Familien nicht untergeht.
 
 
"Wir haben zugelassen, dass Misstrauen und Hass unsere Herzen vergiften. Wir haben unsere Vorurteile und Zweifel genährt, statt offen aufeinander zuzugehen und dem anderen die Hand in Freundschaft zu reichen. Oh Vian, wir haben so vieles vergessen, was uns früher stolz gemacht hat!" Ihr Kopf ruckte hoch; ihr Blick gleich einer offenen Wunde. "Wir haben den Glauben an uns selbst verloren."
 
 
Als sie durch einen Zufall auf Vian trifft und seine schweren Verletzungen heilt, was ihn an sie bindet, ist das eine glückliche und unglückliche Fügung zugleich. Mit ihm hat sie einen treuen Freund an ihrer Seite, jemand der ihre Probleme versteht und genauso denkt wie sie, jemand, der ihren Schmerz teilt, doch seine Anwesenheit wird ihm nicht gerade leicht, sondern durch zahlreiche Fallen und absichtlich aufgestellte Fettnäpfchen zu einem ständigen Kampf um den Frieden gemacht. Doch dann macht Balarot seinen letzten Zug und ein Krieg scheint unausweichlich...
 
Es ist wirklich ergreifend, den beiden jungen Elfen bei ihren Anstrengungen, zwischen den Clans zu verständigen und Situationen zu deeskalieren zuzusehen, denn oft werden sie dabei gedemütigt, verletzt oder an ihre Grenzen getrieben. Als Leser kann man mit Schrecken nachverfolgen, wie Balarot die beiden manipuliert, sie ständig in weitere Hinterhalte laufen lässt und ihnen willentlich seelische Qualen hinzufügt, doch die beiden halten sich aneinander fest, schöpfen immer mehr Kraft, wenn man denkt, sie haben schon längt aufgegeben. Wie sich beide gegenseitig heilen, wiederaufbauen, wieder lehren, selbstbewusst zu sein und auf lange Sicht stabilisieren, fand ich so süß. Dadurch, dass sie immer näher zueinanderfinden, erweisen sie sich in ihrem Leiden unglaublich zäh, zeigen immer wieder innere Stärke, geben nicht auf und stehen immer wieder auf. Balarots Plan, die beiden zu zerbrechen, geht nicht auf, auch wenn beide ständig an ihre Grenzen kommen, und darüber hinaus...
 
 
"Es gab keinen Ausweg aus der Falle, kein Licht in der Finsternis, das ihn sicher über den Abgrund zu führen vermochte - nicht für ihn. Und so lag er mit offenen Augen im Dunkeln, lauschte dem dröhnenden Hämmern seines jagenden Herzens und dem geisterhaften Keuchen seiner Atemzüge, während die Nacht so unerbittlich verstrich wie Blut, das aus einer offenen Wunde rann, ihn unaufhaltsam dem Moment entgegentrug, den er mehr als alles andere fürchtete."
 
 
Es ist wirklich unglaublich, wie viel die beiden leiden müssen, manchmal fast schon etwas zu viel. Dieses Leiden, das sowohl körperlicher als auch geistiger Natur ist, ist sehr gut ausgearbeitet und mein Herz ist beim Lesen bergequollen an Gefühlen wie Mitleid, Hass auf Balarot und die ganzen anderen verbohrten Idioten, aber auch ein bisschen vor Stolz, dass die beiden sich einfach nicht unterkriegen lassen. Doch an ein zwei Stellen konnte ich einfach nicht mehr. Durch die ständige Tortur und Qual, die die beiden und ich als Leser durchstehen mussten, wurden wir eng zusammengeschweißt, sodass ich am Ende sogar ein wenig geweint habe, auch wenn es ein Happy End gab ;-)
 
 
"Es tut mir leid", sagte er; so schlichte, unzureichende Worte, aber er hoffte, dass sie ihn dennoch verstand. Er sah sie so offen an, wie es ihm nur möglich war, versuchte sie durch seinen Blick in seinem Herzen lesen zu lassen, was er nicht sagen konnte. Leriths Augen weiteten sich. Ihre Lippen bewegten sich, als gäbe es tausend Dinge, die sie aussprechen wollte, tausend Dinge, die für sie beide eine Brücke über den düsteren Abgrund hätte sein können, den die Kaltherzigkeit und Ignoranz ihrer Familie zwischen ihnen aufgerissen hatte, noch bevor sie überhaupt die Chance gehabt hatten, einander wirklich zu begegnen. Doch auch sie blieb stumm - stumm bis auf einen einzigen Satz: "Das muss es nicht."
 
 
Natürlich gibt es einige Nebencharakter wie zum Beispiel die bösen Brüder Caysim und Vasson, doch alle verblassen ein wenig hinter Lerith und Vian, sind wirklich bloß Spielfiguren von Balarot. Das ist keineswegs ein Kritikpunkt, so kommen die beiden besser zur Geltung.
 
Und wenn wir gerade schon bei Stimmung und Atmosphäre sind: die Autorin schafft es mal wieder auf ganz besondere Art und Weise, uns Leser zu berühren, zu entsetzen, zu verzücken, zu verstören und uns in die Geschichte zu verlieben - alles auf einmal! Vor allem darin gründete sich die Anziehungskraft, die dieses Buch auf mich ausgeübt hat, sodass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, so spannend war es. Schrecklichen, grausamen und schier unbegreiflich ungerechten Szenen werden immer wieder schöne, hoffnungsvolle gegenübergestellt, die es immer wieder aus Neue schaffen, die dunklen verblassen zu lassen, sodass ich das Buch trotz dem ganzen Leiden, der Grausamkeit und Gewalt mit einem guten und beschwingten Gefühl beenden konnte.
 
 
"Ein Schrei sammelte sich in einer Brust, wurde von Minute zu Minute lauter und qualvoller, bis er kurz davor war, sich brüllend und kreischend wie ein verwundetes Tier in der Falle wild hin und her zu werden, an den Gitterstäben seines Käfigs zu rütteln, bis die rauen Wurzeln, die ihn einschnürten vollständig mit seinem Blut getränkt waren...."
 
 
Das liegt nicht zuletzt auch wieder an Susanne Gavénis´ Schreibstil, der mal wieder einfach nur bewundernswert war. In jeder meiner Rezis zu ihren Büchern habe ich es jetzt geschrieben und ich kann es eigentlich nur noch mal wiederholen. Sie schwingt sich zum absoluten Wortakrobaten auf, welcher durch präzise und doch kunstvolle Beschreibungen eine lebendige Fantasiewelt aus den Tiefen der Seiten erhebt. Das Setting war mal wieder authentisch und logisch ausgearbeitet, genau wie das Konzept der Handlung. Es gab keine Logikprobleme, Lücken oder Szenen die irgendwie fehl am Platz wirkten. Man merkt wirklich, dass sie sich total viele Gedanken gemacht hat, die man übrigens auf ihrer Homepage nachlesen kann. Total spannend! (susanne-gavenis.de / Category Ideen im Dialog)
In verschnörkelten, metaphorischen und doch verständlichen Sätzen trifft sie genau den Punkt und vermeidet unnötige Längen, auch wenn die Sätze manchmal in Verästlungen abzudriften drohen. Sie lässt selbst Worte wie "Mahlstrom" oder "Ungemach" so natürlich in ihre Beschreibungen mit einfließen, dass es nicht veraltet klingt sondern einfach perfekt. So malerisch umrahmt auch alles wirken mag, Gedanken, Gefühle, Fakten und Geschehnisse werden trotzdem bodenständig und greifbar vermittelt, was die Wirkung des Gesamtbildes abrundet. 
 
 "Lieber würde sie bis ans Ende ihrer Tage bei den Avoni oder Riani leben und dort etwas tun, was wirklich von Bedeutung war, als im finsteren Schatten ihres Vaters und Caysims wie eine Blume ohne Sonne dahinzuwelken und schließlich mit dem Gefühl zu sterben, niemals den Mut gehabt zu haben, aus der Dunkelheit ins Licht hinauszutreten."
 
 
 
Fazit:
 
Ein Fantasy Roman der Extraklasse und ein klarer Beweis, dass die Handlung nicht immer ultra epische Weltuntergangsausmaße haben muss um wirklich zu berühren!
 Lange Rede, kurzer Sinn: Lest das Buch!
 

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