Donnerstag, 24. November 2016

Gambler-Zyklus 4: Endgame

 
 
 
Allgemeines:
 
Titel: Gambler - Zyklus 4: Endgame
Autor: Susanne Gavénis
Verlag: AAVAA Verlag UG (13. Februar 2012)
Genre: Science-Fiction
ISBN-10: 3862544796
ISBN-13: 978-3862544790
ASIN: B0078SK0KW
Seitenzahl: 263 Seiten
Preis:11,95€ (Taschenbuch)
6,99€ (Kindle-Edition)
(auch im Sonderformat Großschrift erhältlich)
Weitere Bände: Gambler Zyklus - Angriff;
Gambler Zyklus - Countdown;
Gambler Zyklus - Schwärme
 
 
 
 
 Inhalt:
 
- Danny Sims am Abgrund -
 
Er hat alles riskiert und verloren. Von seinen Kameraden auf der Erdorbitalstation beinahe zu Tode geprügelt, muss Danny Sims eine Entscheidung treffen, die nicht nur sein eigenes, sondern auch das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird. Doch als ein neuer Schwarm der tödlichen Hewitts im Sonnensystem erscheint, geschieht etwas, mit dem niemand gerechnet hat. Und die schlimmste aller Möglichkeiten wird plötzlich furchtbare Realität.
 
 
 
Bewertung:
 
 
 DISCLAIMER: Dieses Buch ist der vierte Teil der Science-Fiction-Reihe "Gambler-Zyklus" von Susanne Gavénis, es besteht also die Möglichkeit auf Spoiler!
 
 
Links seht ihr das Cover des vierten Bandes, mit dessen Bewertung ich wieder einmal beginnen möchte. Ich finde, das genaue Betrachten des Covers stimmt einen schon richtig auf das kommende Abenteuer ein und verrät außerdem viel über die Handlung. Dieses  vierte Cover ist sehr dunkel gehalten und wirkt bedrückend. Man sieht einmal mehr die Silhouette, welche mit roten Flecken und Schlieren gezeichnet ist, was für Dannys Verletzungen stehen könnte. Sie schwebt ein weiteres Mal, droht nun aber ins Wasser zu fallen. Ein helles, blaues Licht am Himmel scheint ihn fest zu halten und zu stabilisieren. Wenn man sich die Handlung des Buches anschaut, passt alles wunderschön zusammen und ergibt einen Sinn. Das Cover ist also mal wieder ansprechend gestaltet, sodass ich in der Buchhandlung gerne danach greifen würde, dabei aber auch auf hohem Niveau aussagekräftig, was mir in dieser Kombination sehr gefällt.

Was mir hingegen eher wenig gefällt, ist der Titel, da ein wirklicher "letzter Kampf" auf ganz andere Art und Weise ausgetragen wird, als gedacht. Selbstverständlich entscheidet sich das Schicksal der Erde, der Hewitts und das von Danny Sims, doch unter diesem Titel hätte ich mir einen fulminanten Endkampf mit viel Tod und Blut vorgestellt, welchen es nicht gibt. Auch das der Titel plötzlich englisch ist, passt für mich nicht besonders gut in die Reihe. Ebenso wie bei "Gambler-Zyklus 2: Countdown" erwähnt, müssen Titel einer Reihe für mich einheitlich sein: entweder alle in Englisch oder alle Deutsch.
 
Bei dieser Rezension stehe ich einem ziemlichen Luxusproblem gegenüber: da ich den dritten Teil "Gambler - Zyklus 3: Schwärme" schon als absolut genial, emotional und spannend gelobt und mit vollen 5 Sternen bedacht habe, fehlen mir jetzt die Mittel um diesen Teil als noch besser hervorzuheben...
Denn dieser Band ist bei weitem der Beste der Reihe, was sich vor allem bei der Spannung bemerkbar macht; die Charaktere und einige überraschende Wendungen sind aber auch nicht außer Acht zu lassen. Sehr rasant und flüssig fliegt man in gefährlichen Manövern durch die Handlung, getrieben von geschickt gestreuten Andeutungen und atmosphärischer Brillanz. Sehr mitreißend wird die Geschichte zu Ende erzählt, ein langes Abenteuer voller Schrecken, Angst, Mut, Liebe, Hass, neuen Freundschaften, Versprechen und viel Herz. Der Weg, den die Protagonisten gehen müssen ist mal wieder nicht sehr einfach sondern verwinkelt, steinig und schwer. Rückschläge, überraschende Wendungen und viele "OMG-Momente" lassen den Leser dabei fast verzweifeln.
 
 
"Danny, wach auf. Bitte!"
 Eine andere Botschaft schwang in ihren Worten mit. Er hörte sie, verstand sie. Ein Teil seines Herzens antwortet ihr, der Rest blieb von Schmerz umwölkt, machte ihn stumm."
 
 
Dieser Teil beginnt genau dort, wo der dritte geendet hat: nach dem erschütternden Attentat auf Danny. Da ich in der letzten Rezi aus Spoiler-Gründen nicht die Möglichkeit hatte, über eben diesen Anschlag zu schreiben, will ich das jetzt schnell nachholen. Danny Sims Kontrahent Thad Thornsburg hat zwar schon einiges unternommen um dem Gambler zu schaden, doch an wirklichen Mord kommt keiner seiner Versuche heran. Wie sehr sich Angst und Unwissenheit gegenüber einer Randgruppe in so viel Hass wenden kann, um solch eine Tat zu vollbringen, ist mir schleierhaft. Er will ja eigentlich nur helfen und mit seinen Fähigkeiten die Welt retten, und doch stellen sich einige verbohrte Individuen so vehement in den Weg. Enttäuscht und erschrocken habe ich diese Szene verfolgt und konnte einfach nur stumm den Kopf schütteln, als mir unterbreitet wurde, was dieses Attentat für fatale Auswirkungen haben würde....
 
 
"Sie haben den Menschen, dem Sie Ihr Leben verdanken, beinahe getötet und die Erde des einzigen Schutzes beraubt, den sie besessen hat. Eins dürfen Sie niemals vergessen: Die Opfer, die der nächste Angriff der Hewitts fordern wird - und es wird viele Tote geben, darauf können Sie sich verlassen - gehen allein auf Ihr Konto."
 
 
Nicht seine körperlichen Verletzungen machen dem jungen Piloten zu schaffen, sein größtes Problem sind die Verletzungen in seinem Inneren: Vollkommen verändert vermeidet er jeden Kontakt mit anderen, zieht in vollkommener Apathie die Bewusstlosigkeit und Taubheit den Schmerzen der Realität vor. Es scheint, als hätte er die wichtigste Eigenschaft verloren, die ihn in meinen Augen zu einer so tollen Person macht: seinen unbeugsamen Willen. Es musste irgendwann so kommen, der Druck auf Dannys Schultern musste ihn auf kurz oder lang zerstören, ich habe eigentlich nur darauf gewartet, dass er irgendwann zusammen bricht.
 
So startet das Buch sehr hoffnungslos und düster mit dem scheinbaren Ende eines beeindruckenden Charakters, welcher den Kampf gegen sich selbst verloren hat und ich begann an einem Happy End zu zweifeln. Ich weiß nicht, was genau an Dannys Zusammenbruch mich so berührt hat, doch ich konnte kaum mehr weiterlesen als er sich selbst von Mady isolierte. Da ich nach drei Teilen intensiver Charakterbeschreibung und Gefühlswelt sehr mit den Charakteren verbunden war, schmerzte es mich sehr, sie alle so leiden zu sehen. Zuerst steht also gar nicht der Kampf gegen die Hewitts im Vordergrund sondern die Frage, ob jemand oder etwas es schaffen wird, Danny aus seiner Isolation herauszureißen.
 
 
"Trübe Nebelschleier verwischten den Eindruck der Helligkeit immer wieder, drohten ihn in die Dunkelheit zurück zu drängen. Die Dunkelheit lockte. Dort war er sicher. Dort gab es keine Schmerzen, keine Angst, keine Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen. (...) Erinnerungen brachen über ihn herein, tanzenden, geisterhafte Schemen, Roberts lebloses Gesicht, das Echo der Wucht brutaler Schläge. Verstört wich er davon zurück. Er wollte nicht kämpfen. Er wollte nicht erwachen."
 
 
Als ein weitere Angriff der Hewitts verheerende Folgen hat, unzählige Menschenleben fordert, welche auf Dannys Konto zu gehen scheinen, muss er sich schließlich der Realität stellen und wird schmerzhaft aus seiner Apathie herausgerissen. Von neuer Kraft und Trotz gepackt steigt er gleich in das nächste Schiff und fliegt einen Angriff, als es zu einer weiteren Katastrophe kommt: Er wird mitten im Kampf von einem Amöboiden berührt...
 
Als er abermals auf der Krankenstation um sein Leben ringt, kommt eine unglaubliche Tatsache ans Licht und die ganze Handlung nimmt eine Wendung um 360 Grad. Ich hatte für einen kurzen Moment zwar schon einmal etwas in solch eine Richtung vermutet, diese Möglichkeit aber niemals in Betracht gezogen. Plötzlich wird dem Leser einiges klar und was zuvor noch eine Bedrohung war, wandelt sich in eine Möglichkeit. Man lernt die Hewitts endlich näher kennen und versteht sie sogar. Ich hatte mich schon zu Beginn des letzten Teiles gefragt, wie die Autorin das ganze Schlammassel noch in so wenigen Seiten zum Guten wenden will, mit dieser überraschenden Idee hat sie diese Problematik sehr elegant gelöst.
 
 Als nun alles gut scheint, die große Bedrohung abgewendet, zeigen sich die wirklichen Feinde der Menschheit noch einmal überdeutlich: Angst, Vorurteile und der daraus entstehende Hass! Anstatt über die positiven Entwicklungen erleichtert zu sein, wird in einem kranken Gehirn ein heimtückischer Plan geschmiedet, welcher nur ein Ziel verfolgt: Danny Sims nun endlich aus dem Weg zu räumen. Allein in dieser Hinsicht finde ich den Titel "Endgame" durchaus passend.
 
 
"Was soll ich bloß tun?", flüsterte Danny verzweifelt.
Mady antwortete nicht sofort, sondern lag eine Weile still. Schließlich holte sie tief Luft, ein schwerer, gequälter Laut, und sagte:
"Wir sind Soldaten!"
 
 
Die Charaktere - man glaubt es kaum - scheinen nochmals an Tiefe zu gewinnen. Anstatt uns eine lange, sachlich-nüchterne Aufarbeitung aller gesellschaftsrelevanten Probleme der Gambler-Mutation in Arbeit, Wirtschaft, Freizeit und allen anderen Bereichen der Geschichte in ihrer jetzigen Form  vorzusetzen, schafft es Susanne Gavénis, diesen Konflikt auf wenige Personen auf wenig Raum zu übertragen, welche authentisch diesen Streit stellvertretend ausfechten. Diese Konzentration auf zwischenmenschliche Probleme hat mir sehr gut gefallen, da es sich von der puren Masse an Büchern abhebt. Ihr gelingt es, den Leser zu fesseln und mitzureißen, ohne auf stundenlange, blutige Weltallschlachten zurückgreifen zu müssen. Sie bedient zwar das Genre Science-Fiction in seiner Grundform, transzendiert es aber zugleich indem sie einfache Formeln und simple Strukturen hinter sich lässt und somit viel Platz für Emotionalität und die Entfaltung ihrer Charaktere lässt.
 
 Danny Sims habe ich am aller meisten ans Herz geschlossen. Seine Gefühle und Gedanken erfahren zu dürfen, ist unglaublich interessant, vor allem wenn man als Vergleich noch die verschiedenen Fremdwahrnehmungen aufgezeigt bekommt. Als Gambler wirkt er oft unnahbar und unmenschlich perfekt auf andere, doch als Leser erkennt man schon sehr früh, das viel mehr in dem Jungen steckt. Als das dann endlich seine Mannschaft versteht, ist es fast schon zu spät für ihn. Sein Entschluss aufzugeben steht schon fest, als er schmerzhaft abrupt wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. All seine Zweifel und seine Wut transferiert er in noch mehr Trotz und Willensstärke, die ihn wieder aufleben lassen. Er nimmt seine Rolle mit so viel Intensität und Beharrlichkeit wieder auf, dass man jederzeit mit guten Gewissen das Schicksal der Welt in seine Hände legen würde. Das einige das immer noch nicht so sehen, nach all den Opfern, die Danny schon gebracht hat, ist einfach nur traurig. Beim Lesen habe ich mich manchmal gefühlt, wie eine besorgte Mutter, die ihm am liebsten ordentlich in den Hintern getreten und wachgerüttelt hätte, wenn er mal wieder kurz davor stand, sich falsch zu entscheiden. ;-) Er ist ein sehr ausdrucksstarker und wandelbarer Charakter, der mich sehr in seinen Bann gezogen hat.
 
 
"Wann immer er versuchte, auf die glühende Entschlossenheit zurückzugreifen, die ihn zur Erdobitalstation geführt hatte, fand er nichts als kalte Asche. Er fühlte sich leer und ausgehöhlt (...) auch sein Zorn war erloschen; geblieben war nur die Gewissheit, dass er seine Heimat verloren hatte."
 
Captain Wilding hat sich für mich direkt an zweite Stelle vorgearbeitet. Immer noch ist sie zerrissen zwischen dem Bedürfnis, Danny zu schützen und aus allem herauszuhalten und ihrer Verantwortung, die Erde so gut wie nur irgend möglich zu beschützen - auch wenn dafür einzelne Opfer bringen müssen. Auch wenn es an dem jungen Piloten ist, die Erde zu retten, ist Elaine als Captain immerhin verantwortlich für alles, was unter ihrem Befehl passiert. Sie öffnet sich immer mehr, zeigt Gefühle wo zuvor nur Berechnung und Kälte gewesen sein schien. Immer häufiger offenbart sie dem Leser gegenüber Schwächen, kleine Denkfehler oder Gefühlsausbrüche, welche sie einfach sympathisch machen. Es ist mir aber schon des Öfteren aufgefallen, dass sie es ihrem Schützling manchmal etwas zu leicht gemacht hat. Nach einer ausgeklügelten Racheaktion, die Danny schlecht dastehen lässt, zweifelt sie oft nur ganz kurz an ihm, bevor sie die Täuschung aufdeckt, sucht die Schuld nie bei ihm und verzeiht ihm sogar Befehlsverweigerungen und seine zeitweise Apathie. Bis jetzt hat es mich aber eher wenig gestört - ein Problem weniger, mit dem sich unser geliebter Held herumschlagen muss. Ihre Entscheidungen, das Vertrauen, welches sie in Danny setzt und vielleicht auch der leise Beginn einer Freundschaft, machen sie zu einer absoluten Schlüsselfigur.
 
Admiral Lloyd Jennings aus dem Rat nimmt ebenfalls eine wichtigere Rolle ein. Er steht Captain Wilding mit Rat und Tat zur Seite, bringt sie auf gute Ideen, setzte sich für die Rechte von Gamblern und steht ganz auf Dannys Seite. Meine Vermutung um sein Geheimnis hat sich bestätigt, trotzdem hat mir diese Entwicklung sehr gefallen, da im Zuge der Erkenntnis die Geschichte der Gambler vollständig aufgerollt wird. Denn wie in jedem guten Finalband wird viel aufgedeckt, geschockt und geklärt.
 
Ellie und selbst Val tauen endlich etwas auf und beginnen sogar, sich etwas mit Danny anzufreunden. Mady nennt ihre Gefühle für ihn beim Namen und die beiden kommen endlich zusammen. Auch bei ihr tat es mir weh, sie leiden zu sehen. Unerschütterlich steht sie an seiner Seite - beziehungswiese sitzt an seinem Bett, da er eigentlich die ganze Zeit auf der Krankenstation liegt - und schreckt vor nichts zurück um ihn zu beschützen.
 
 
"Sie innig umschlungen haltend schwor er, sich in Zukunft weder durch Angst noch durch Albträume oder andere Menschen jemals wieder von ihr trennen zu lassen."
 
 
Über Thad Thornsburg will ich nicht viel sagen, da er zum Glück nur wenig vorkam, die einzelnen Passagen mit ihm, haben mich aber wieder angewidert und ungläubig den Kopf schütteln lassen. Umso mehr habe ich mich über das Ende gefreut, welches der Epilog für ich bereit hält - Muhahahaha ;-)
 
 Ich habe schon in meiner letzten Rezension betont, dass dies wohl die emotionalste und geistreichste Science-Fiction-Buchreihe gewesen ist, welche ich jemals gelesen habe und daran halte ich fest. Diese Bücher sind eigenartige Mixturen, einerseits kühl, futuristisch und distanziert in ihrer Intellektualität, doch andererseits auch packend und emotional in ihrer Charakterdarstellung, der Bilderwucht und erzählerischen Zuspitzung. Am stabilen und gut durchdachten Grundgerüst dieser komplexe Welt voller Ideen haftet immer etwas Nachdenkliches, Düsteres an. Das Erzähltempo wird durch dramaturgische Wendungen immer weiter angefeuert und das Geschehen immer wieder in unerwartete Richtungen getrieben. Doch trotz der Spannung ist diese Reihe eher eine leise Meditation über Vertrauen und Hoffnung, Angst und Vorurteile, Bedrohung und Erwartungen. Die Autorin versteht es einfach zu gut, mit ihren Figuren und deren Gefühlen, Geschichten, Erwartungen, Träume und Ängste, zu arbeiten um eine engere Verbindung zum Leser herzustellen. Wie in kaum einem Buch zuvor habe ich eine intensive Beziehung zu den Charakteren aufgebaut und absolut mit gefiebert bis zur letzten Seite.
 
Das dann am Ende doch alles auf ein Happy End hinausläuft hat mich sehr gefreut. Eindrücklich wird von einem bekannten Sprecher eine Art Epilog geschildert, in welchem jeder Charakter die verdiente Zukunft erhält. Auch wenn es mich etwas traurig gestimmt hat, dass diese tolle Reihe nun vorbei ist, konnte ich das Buch mit einem durchweg guten Gefühl und der Gewissheit weglegen, dass ich es bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen habe.
 
 
"Ihre Gedanken verloren sich in der Vergangenheit, während sie schweigend wartete. Hier, in diesem Raum hatte sie erfahren, dass Danny ihr Pilot sein würde, und da hatte sie gewusst, dass ihr Leben in seinen Händen lag. Doch jetzt war es viel mehr als das: Ihr Herz ruhte ebenfalls dort."
 
 
 
Fazit:
 

Ein letztes Mal durften wir Leser Danny durch ein Abenteuer voller Zweifel, Niederlagen und neuer Zuversicht, durch Angst, Schmerz, überraschenden Wendungen und neuer Verbündeter begleiten.
Es wird spannend gekämpft, ordentlich gelitten, leidenschaftlich geliebt und genauso abgründig gehasst.
Ich kann euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen: Begleitet Danny und die anderen auf seinem Abenteuer und lasst euch so verzaubern, wie ich es bin.
 
 
 
Danke an Susanne Gavénis für das tolle Leseerlebnis!!!!

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