Sonntag, 9. Juli 2017

Nichts was im Leben wichtig ist

 
 
Allgemeines:
 
Titel: Nichts was im Leben wichtig ist
Autor: Janne Teller
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. April 2012)
Genre: Roman
ISBN-10: 3423625171
ISBN-13: 978-3423625173
Seitenzahl: 144 Seiten
Originaltitel: Intet
Preis: 6,99€ (Kindle-Edition)
6,95€ (Taschenbuch)
8,95€ (Audio-CD)
!Spiegel-Bestseller 2012!
 
 
 
Inhalt:
 
Was im Leben wichtig ist
 
Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...
 
 
 
Bewertung:
 
"Alles ist egal", schrie er eines Tages. "Denn alles fängt nur an, um aufzuhören. In demselben Moment, in dem ihr geboren werdet, fangt ihr an zu sterben..."
 
Dieses Buch musste ich als Lektüre im Deutschunterricht lesen, ich fand es aber so interessant, dass ich es hier gerne vorstellen würde. Schon vornweg: Dieses Buch zu rezensieren ist sehr schwierig, da es gleichzeitig abstoßend und verstörend ist, aber für mich definitiv einen Sinn macht. Ob das Buch nun aber eine Bedeutung hat, oder ob es so etwas wie einen Sinn überhaupt gibt, muss wohl jeder für sich selbst beatworten. Darauf können weder das Buch noch ich eine genaue Antwort geben.
 
 
"Warum tun alle so, als sei alles, was nicht wichtig ist, sehr wichtig, während sie gleichzeitig unheimlich damit beschäftigt sind, so zu tun, als wenn das wirklich Wichtige überhaupt nicht wichtig ist?"
 

Beginnen wir aber wie immer mit dem Cover. Es ist ganz in einem cremefarbenen Weiß gehalten und hat eine glänzende, weiße Hinterlegung, die den Titel buchstabiert. Der Titel wird nochmals in Lila genannt, Textsorte und Autor in Orange, was die einzigen Farbkleckse im Bild bilden. Ich finde dieses leere Weiß sehr treffend zum Thema "Nichts", hätte aber lieber den Schriftzug, der den Titel nochmals nennt, weggelassen, da er nicht so recht ins leere, nihilistische Bild zu passen scheint. Trotzdem ist das Cover definitiv ansprechend und mal etwas anderes. Ansonsten ist zur Gestaltung nur noch zu sagen, dass die Kapitel recht kurz sind und mit römischen Zahlen überschrieben sind. Die Schrift ist außerdem recht groß, weshalb man die 140 Seiten schnell lesen könnte.
 
Das "könnte" ist kein Fehler im Benutzen des Konjunktivs, sondern absichtlich gesetzt. Denn das Thema und die zunehmend verstörende Handlung verhindern, dass man das Buch einfach herunterlesen kann.
 
Zunächst wird als Art Prolog eine Aussage in den Raum gestellt, die die Protagonisten des Romans während des Plots versuchen zu widerlegen:
 
 
"Nichts bedeutet irgendetwas,
das weiß ich seit Langem.
Darum lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.
Das habe ich gerade herausgefunden."
 
 
Diese Worte von Pierre Anton schocken seine Mitschüler einer Schulklasse in der Dänischen Provinz und bringen ihr Weltbild durcheinander. Er verlässt einfach eines schönen Tages den Klassenraum und sitzt fortan auf einem Pflaumenbaum. Und warum macht er das? Ganz einfach: Er hat begriffen, dass nichts von Bedeutung ist. Man Lebt, man arbeitet, man stirbt. Man liebt, man wird geliebt, man verlässt, man wird verlassen. Man lacht, man erschafft – es zerfällt. Man müht sich am Leben ab und das, obwohl man das Ende kennt. Tod. Die Schlussfolgerung ist offensichtlich. Hören wir auf so zu tun als ob. So zu tun als was? So zu tun, als hätte irgendetwas eine Bedeutung. Diese beunruhigenden Erkenntnisse verwirren Pierre Anthons Klasse in dem Maße, dass sie sich entschließen, ihm – und damit sich selbst – zu beweisen, dass es doch Bedeutung gibt! Der Plan ist, einen ‚Berg aus Bedeutung‘ zu erschaffen und Dinge anzuhäufen, die von unanfechtbarer Bedeutung sind. Es beginnt ganz harmlos mit alten Bildern und geliebten Gegenständen, artet jedoch aus, als Neid, Missgunst und Feind- wie Freundschaften die Schüler dazu zwingen, immer radikaler etwas zu opfern, was ihnen wichtig ist - bald ohne Rücksicht auf Leben und Tod...
 
 
"Mit gleichmütiger Miene nickte er uns zum Abschied zu und ging hinaus, ohne die Tür hinter sich zu schließen. Die Tür lächelte. Es war das erste Mal, dass ich sie das tun sah. Mir kam die angelehnte Tür wie ein breit grinsendes Maul vor, dass mich verschlingen würde, wenn ich mich dazu verlocken ließ, Pierre Anthon nach draußen zu folgen......und die Stille sagte mir, dass die anderen es auch bemerkt hatten.
Aus uns sollte etwas werden. Etwas werden bedeutete jemand werden, aber das wurde nicht laut gesagt. Es wurde auch nicht leise gesagt. Das lag einfach in de Luft oder in der Zeit oder im Zaun rings um die Schule oder in unseren Kopfkissen oder in den Kuscheltieren, die, nachdem sie ausgedient hatten, ungerechterweise irgendwo auf Dachböden oder in Kellern gelandet waren, wo sie Staub ansammelten."
 
 
Wir bekommen diese Geschichte aus der Sicht der 13jährigen Agnes erzählt. Sie fungiert hierbei als Ich-Erzähler, man erfährt jedoch nichts über sie, kaum etwas über ihre Gefühle und Gedanken und erlebt das Geschehen auf seltsam distanzierte Weise. Oft spricht sie von den Mitschülern im Plural, einem "Wir", zu dem sie sich identitätslos dazuzählt und nicht abgrenzt. Dadurch wirkt der Rausch, in den die Schüler fallen, der Gruppenzwang, der sie immer weiter antreibt, noch rücksichtsloser zu sein, noch makabrer und geschmacksloser. Während sie am Anfang nett und mitfühlend wirkt, sich ängstlich gegenüber Pierre Anthons Ausrufen zeigt, wird sie nach ihrem eigenen Opfer – ein paar grüne halbhohe Sandalen, was dem Leser recht harmlos erscheint - zunehmend herzloser und versucht, mit den Opferforderungen bewusst die wunden Punkte ihrer Mitschüler zu treffen. Von ihr gehen jeweils entscheidende Initiativen für die „Steigerung an Bedeutung“ aus. Agnes verlangt als Erste ein wenigstens nicht identisch zu ersetzendes Gut, indem sie von ihrer Mitschülerin Gerda deren Hamster als Opfer fordert. Man kann das Handeln der Kinder jedoch bis zu einem gewissen Grad gut nachvollziehen, genau wie das Dilemma, indem sie sich befinden, ausgelöst durch Pierre Anthons Sticheleien. Es ist verständlich, dass den Kindern durch die Behauptung, nichts hätte einen Sinn, eine wichtige Sicherheit genommen wird, wodurch sie stark verunsichert werden. Denn wozu etwas werden, wenn nichts etwas bedeutet? Denn das ist die Forderung der Eltern an ihre Kinder: Sie sollen jemand werden.

Die anderen Charaktere werden auch sehr distanziert und typisiert dargestellt, was auch die Adjektive zeigen, die vor einige der Namen gehängt permanent wiederholt werden. So ist zum Beispiel die Rede vom "großen Hans", der "kleinen Ingrid" oder "dem frommen Kai". Besonders hervor tritt Pierre Anthon, der als Auslöser beschuldigt wird und sich in gewisser Weise selbst widerspricht, indem er der Frage nach Bedeutung so viel Bedeutung gibt.
 
Der Schreibstil ist genau wie die Erzählinstanz recht distanziert vom Geschehen und in schlichten Sätzen gehalten. Auffällig ist das Vorkommen von vielen sprachlichen Steigerungen, die die Ich-Erzählerin von sich gibt um die Situation zu beschreiben - die verlorenen Dinge der Kinder, denen mehr Bedeutung zugewiesen wird, den Drang nach der Superlative, der die Kinder drängt, die Angst vor dem Nichts. Zuerst "Ich bekam Angst. Angst vor Pierre Anthon. Angst. Mehr Angst. Am meisten Angst.“ zu den Aussagen Pierre Anthons, dann als Antwort darauf "Blau. Mehr Blau. Am meisten Blau." zu den abgeschnittenen gefärbten Haaren eines Mädchens, "Weiß. Hellrot. Rot ist tot." zu den Blutspritzern die den Boden des Sägewerks nach dem Schlachten eines geliebten Hundes zieren, "Kalt. Kälter. Frost, Eis und Schnee" zu der Miene eines Mädchens, nachdem es ihre Unschuld aufgeben musste. "Ein winziges bisschen. Weniger. Nichts" zu den Zweifeln, die die Kinder bei diesen Taten quälen und schließlich: "Alles. Nichts. Gar nichts" zu der Bedeutung, die die Kinder gefunden und gleich wieder verloren haben.

Zum literarischen Aufbau der Geschichte lässt sich noch sagen, dass alles aufeinander abgestimmt scheint. Der Pflaumenbaum, auf dem Pierre Anthon sitzt, was den Mittelpunkt der Geschichte darstellt, steht vor seinem Haus im Tæringvey 25, was gut dazu passt, dass die eigentliche Handlung genau 25 Kapitel umfasst ( Kapitel 26 ist als Epilog-ähnlicher Zusatzbericht verfasst, der acht Jahre später spielt). Spannend ist auch, dass die entscheidende Wendung dabei in Kapitel 13 geschieht, also genau in der Mitte. Das Setting ist insofern interessant, dass das kleine Dorf, in dem sich die Handlung abspielt, „Tæring“ heißt, was soviel heißt wie rosten, korrodieren, was bestens zur Atmosphäre und Grundaussage passt.

Mit Pierre Anthons Aussage zu Beginn des Buches stellt er eine wichtige Frage, die die Menschheit schon seit Jahrtausenden beschäftigt. Wir können alle möglichen Vorgänge erklären, analysieren und die Frage nach dem "Wie" ist in vielen Bereichen des Lebens wissenschaftlich geklärt. Bleibt nur die Frage nach dem "warum", die uns weiter quält. Die Frage nach dem Sinn, der Bedeutung des Lebens und des Existierens. Ich bin mir sicher, jeder war schon mal in einer Situation, in der er das Leben als sinnlos empfunden und tief gezweifelt hat. In dieser Situation befinden sich die Schüler dieses Buches, als Pierre Anthon sie von seinem Pflaumenbaum jeden Tag aufs Neue verhöhnt.
 
 
"Das Ganze ist nichts weiter als ein Spiel, das nur darauf hinausläuft, so zu tun als ob - und eben genau dabei der Beste zu sein."
 
 
 Getrieben von der Angst vor diesen Zweifeln, tun sich die Kinder zusammen, um Bedeutung zu finden und anzuhäufen. Daraus entwickelt sich eine Art Spiel, bei dem sie sich Dinge, die bei Verlust Schmerz bereiten, gegenseitig wegzunehmen beginnen. Schreckliches Leid und Trauer, Scham und Angst. Dinge, die sie Überwindung kosten, die sie hart erkämpfen mussten. Die Bedeutung in den Augen der Kinder entspringt also vor allem aus Leid und Schmerz, Besitz und Verlust, nicht etwa aus schönen Dingen wie Liebe. Auf der Jagd nach Bedeutung werden die Kinder immer rücksichtsloser und gehässig, darauf aus, die anderen zu verletzen. Denn je mehr es wehtut, desto mehr bedeutet es, in ihren Augen. So landen Dinge wie ein Hundekopf, ein toter Bruder, ein abgeschnittener Finger oder die Unschuld eines Mädchens auf dem Berg der Bedeutung, der immer mehr zum Berg der Abscheulichkeit mutiert. Das wirkt auf den Leser verstörend und das ist verständlich, denn der Gedanke für die Bedeutung zu morden, stößt uns ab. Doch das ist eine große Ironie, weshalb uns das Buch auszulachen, uns für unsere seltsame Auffassung von Bedeutung zu schelten scheint. Hier geht das Buch von den Kindern, die wir kritisieren, zu unserer Gesellschaft über.
 
 
"Dämonen hatten ihren Weg nach Taering gefunden. Die Dämonen, das waren wir."
 
 
Ob wir es wollen oder nicht: Unsere alltägliche Auffassung von Bedeutung ist sehr eng verbunden mit den Begriffen Schmerz und Leid und findet sich auch in alltäglichen Floskeln wie: „Wenn du nicht hart für dein Geld gearbeitet hast, ist es nichts wert“ wieder. Genau diese Gedanken überspitzt die Autorin und führt uns vor Augen, dass wir selbst entscheiden können, welchen Dingen wir Bedeutung beimessen, indem uns das Verhalten der Kinder abstößt. Sie glauben an ihre Art der Bedeutung, für die sie hart gearbeitet haben. Denn wenn sie so viel für ihn geopfert haben, muss er doch von Bedeutung sein, oder? Doch diese Art von Bedeutung ist subjektiv, müssen sie und wir Leser feststellen. Für sie bedeuten ihre Opfer etwas, andere sehen nur Dreck und blutbespritze Gegenstände.
Das wird auch im fertigen Berg der Bedeutung interessant dargestellt, der von Kunstkritikern und Menschenrechtlern scharf diskutiert wird. Die Öffentlichkeit streitet sich, ist geteilter Meinung angesichts des Werks der Kinder. Die einen sehen sie als Auswüchse, wollen die Kinder für ihr Tun in psychiatrischen Anstalten sehen, die anderen loben sie für ihren Weg, den Sinn des Lebens einzufangen.
 
 
"Wir gewannen den Kampf um die Bedeutung...
sonderbar war nur, dass sich dieser Sieg, wie ein Verlust anfühlte..."
 
 
Als sie ihren Berg jedoch an ein Museum verkaufen wollen, meldet sich Pierre Anthon, der zu der Enttäuschung der Kinder zu ihrem Berg nur geschwiegen und gelacht hatte. Wenn der Berg wirklich Bedeutung hätte, hätten sie ihn nicht verkaufen können, wirft er ihnen nur überheblich vor. Die Schüler beginnen an der Bedeutung ihrer Opfer zu zweifeln. Und wenn der Berg keine Bedeutung hat, was dann? Hat Pierre Anthon nun doch Recht und es gibt keine Bedeutung?
Sie werden über dieser Frage an den Rand des Wahnsinns getrieben, bis sie angestachelt von Pierre Anthons weiteren Provokationen zu einer schrecklichen Tat getrieben werden. Spätestens an dieser Stelle hebt sich das Buch extrem von der Realität ab und es bleibt nur, das Buch im übertragenen Sinne weiter zu verfolgen.
 
Denn es wird klar, dass Bedeutung eine subjektive Angelegenheit ist, für die man keine allgemeine Definition oder Erklärung finden kann. Es ist ein Gefühl, dass die Kinder nicht genau benennen können.
 
 
"Wir weinten weil wir etwas verloren hatten und etwas anderes bekommen hatten. Weil beides wehtat, verlieren und bekommen. Und weil wir wussten, was wir verloren hatten, während wir das, was wir bekommen hatten, noch nicht benennen konnten."
 
 
Was für mich etwas bedeutet, ist für andere belanglos. Das bezieht sich auf die kleinen Dinge im Leben, aber auch auf größere wie zum Beispiel Religion, für die manche sogar Töten, um ihr mehr Bedeutung zu verleihen, während andere in dieser Tat nur den Mord sehen, der sie im Grunde genommen ist. Was genau also Bedeutung ist, und ob es sie gibt, wird nicht geklärt. Es scheint, als ob die Kinder am Ende ein ungefähres Gefühl für die Bedeutung bekommen haben, genau wie auch wir Leser. Dieses Buch bietet also keine Lösung für die Frage nach dem Sinn, kritisiert und aber und regt auf jeden Fall zum weiteren Nachdenken an. Wir überlegen, was uns selbst etwas bedeutet, was auf unserem Berg der Bedeutung liegt und wie wir das nächste Mal reagieren, wenn wir in eine Situation kommen, in der uns ein imaginärer Pierre Anthon in unseren Gedanken sagt, das Leben wäre sinnlos. Und die unausgesprochene Frage, ob das Leben einen Sinn hat, wandelt sich in die Überlegung, was für einen Sinn wir dem Leben geben sollten. Nicht den Dingen Bedeutung zuzuweisen, wenn man sie verliert, sondern sie schon vorher als wichtig anzuerkennen und durch Positives sinngeben. Ist unser Leben dann nicht sinnvoll?
 
 
"Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Freude, Traurigkeit, Liebe, Hass, Geburt, leben, Tod.
Es war ja doch alles dasselbe.
Dasselbe. Das Gleiche. Nichts."
 
 
Pierre Anthon schafft es, seine ganze Klasse und uns zum Nachdenken zu bringen. Mit diesem Buch ist es wie mit dem Berg der Bedeutung selbst: Die einen lieben es, die anderen hassen es. Es hat international viele renommierte Preise gewonnen und wird in zahlreichen Schulen als Pflichtlektüre eingesetzt; es wurde aber auch schon an Schulen verboten, wie z.B. ursprünglich im Heimatland der Autorin, Dänemark. Auf Amazon gibt es 109 5-Sterne-Bewertungen, aber auch 59 1-Stern-Bewertungen. Also: Ob nun von Bedeutung oder nicht, das Buch hat zumindest berührt und zur Meinungsbildung der Rezensenten angeregt.
 
 
Fazit:
 
"Nichts was im Leben wichtig ist" ist ein erschreckend brutales, aber auch sehr lehrreiches Buch, das den Leser dazu bringt über denn Sinn des Lebens nachzudenken und darüber, was für einen von Bedeutung ist - schonungslos, unerbittlich, aber auch sehr bewegend. Und vor allem Mutig. Mutiger. Am Mutigsten.
 
Bedeutung oder nicht Bedeutung? No-go oder Must-Read? Keine Ahnung, deshalb von mir eine komplett neutrale Bewertung bei 2,5 Sterne.
 
 


Kommentare:

  1. Guten Morgen!

    Ich hatte hier eigentlich einen Kommentar dagelassen ... ist der verschwunden? :(

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  2. Hey, das ist ja seltsam!
    Ich habe hier keinen Kommentar gesehen und natürlich auch keinen gelöscht. ;-)
    Das Bloggerprogramm spinnt zur Zeit bei uns ein bisschen, vielleicht liegt es da dran. Tut mi auf jeden Fall schon mal leid, das ist noch nie passiert.
    Was hattest du denn geschrieben? Würde mich natürlich sehr interessieren ^^

    Viele liebe Grüße
    Sophia

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